Magie von Teufeln und Hexen

Heute war ich unterwegs auf den Spuren von Teufeln und Hexen. Ich war auf dem Hexentanzplatz, schaute mir die Teufelsmauer an und wanderte durch das Bodetal. Ich möchte euch hier gern ein paar Bilder von meinem Sonntagsausflug zeigen.

Die Teufelsmauer ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland. Ein Ort mit einer besonderen Energie und sehr beeindruckend. Egal ob große oder kleine Steine, sie sind alle magisch.
Natürlich habe ich ein paar schöne Sandsteine gesammelt. Ich finde sie haben eine besonders schöne Farbe. Daher werde ich sie nicht bemalen, sondern in meine Sammlung aufnehmen.

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Warum Mandalas so toll sind

Das Wort „Mandala“ kommt aus dem antiken Sanskrit und bedeutet „heiliger Kreis“ oder auch „Zentrum“. Der Kreis ist auch in anderen Religionen, wie dem Christentum, die vollkommenste Form, denn sie hat weder einen Anfang noch ein Ende, weder Ecken noch Kanten. Die tibetanischen Mönche sehen ein Mandala als „multidimensionale Felder spiritueller Energie“, die man durch das konzentrierte Malen der Muster empfängt. Laut C.G. Jung stellt das Mandala einen „Archetyp“, also ein „Ur-Bild“ dar, da das Mandala in sehr vielen Kulturen und Religionen als das Sinnbild perfekter Ordnung gilt. In der Meditation wird das Mandala von außen nach innen ausgemalt, um so, auch symbolisch, den „Weg zur Mitte“ zu finden. 

Für mich sind Mandalas unglaublich toll, denn… 

  • es kann sehr entspannend sein Mandalas zu malen.

  • sie zentrieren mich und bringen mich in meine Mitte, wenn ich sie betrachte.

  • ihre Struktur, einerseits fließend, andererseits ihre feste Form lehren mich Flexibilität, Geduld, Einheit und Vertrauen.

  • sie sind ein schönes Sinnbild für jeden einzelnen Menschen und unser Leben. Denn unser Leben dreht sich in Kreisen. In vielen Spiralen formt es sich zu unserem Lebensweg. Dabei gehen die Wellen auf und ab, doch wie alles haben wir die Kraft in unserer Mitte.

Ein traditionelles buddhistisches Mandala umfasst vier Teile, die liebevolle Güte, Mitgefühl, Sympathie und Gleichmut repräsentieren sollen. Diese Teile werden auch in den Farben weiß, gelb, rot, grün und blau dargestellt, die die Illusionen (Ego) heilen sollen, die die Seele verdunkeln.

Weiß: heilt Unwissenheit und verwandelt sie in Akzeptanz, Reinheit und Weisheit

Gelb: heilt Stolz und verwandelt sie in Einheit, Mitgefühl und Fülle

Rot: heilt Bindungen und Angst und verwandelt sie in Vertrauen, Freiheit und Macht

Grün: heilt Eifersucht und verwandelt sie in bedingungslose Liebe, Verständnis und Vollendung

Blau: heilt Wut und verwandelt sie in Selbstreflexion, Selbstausdruck und intuitive Wahrnehmung

Der Stein spricht (Gebet der HOPI-Indianer)

Ich bin ein Stein
Ich habe Leben und Tod gesehen
Ich habe Glück erfahren, Sorge und Schmerz
Ich lebe das Leben des Felsen
Ich bin ein Teil unserer Mutter Erde
Ich fühle ihr Herz schlagen an meinem
Ich fühle ihren Schmerz
Ich fühle ihr Glück
Ich lebe das Leben des Felsen
Ich bin ein Teil unseres Vaters, des großen Geheimnisses

Ich habe seine Trauer gefühlt
Ich habe seine Weisheit gespürt
Ich habe seine Geschöpfe gesehen, meine Geschwister,
die Tiere, die Vögel,
die redenden Wasser und Winde, die Bäume
und alles auf der Erde und alles im Universum

Ich bin den Sternen verwandt
Ich kann sprechen, wenn du zu mir sprichst
Ich höre zu, wenn du sprichst
Ich kann dir helfen, wenn du Hilfe brauchst
Aber verletze mich nicht, denn ich kann fühlen wie du
Ich habe Kraft zu heilen, doch du musst sie in mir suchen

Vielleicht denkst du, ich sei nur ein Stein,
der in der Stille liegt, auf feuchtem Grund 

Aber ich bin mehr
Ich bin ein Teil des Lebens
Ich lebe 

Ich diene denen, die mich achten

(Gebet der HOPI-Indianer)

Online Malkurs „Traumhafte Dot Painting Mandalas“ Teil 2

Steine sind zum Malen ein wundervolles Medium. Sie haben eine starke Energie. Ein Mandalastein bringt Frieden und Harmonie an den Ort, an dem er seinen Platz findet. Ob er deinen Garten verschönert oder einen Altar in deiner
Wohnung bereichert, ein Mandalastein ist ein ganz besonderer Blickfang. Ich zeige dir in diesem Videokurs Schritt für Schritt wie du solch ein wundervolles Mandala auf einen Stein malen kannst.

Das ist alles im Kurs zu Teil 2 enthalten:

  • Video-Anleitung, in der du dir anschauen kannst wie der Stein entsteht
  • PDF mit allen Materialien, die du benötigst, sowie Tipps und weitere Infos
  • Kostenlos bekommst du mein  Ebook dazu, in dem ich dir von meinen Erfahrungen mit Dot Painting auf Steinen und Leinwand erzähle

Kurs-Preis: 15€

Der Kurs ist zeitlich unbegrenzt für dich zugänglich. Er steht nicht mit Teil 1 in Verbindung, kann also auch allein gekauft werden.

Zum Bestellen bitte hier klicken:Bist du dabei? ❤

Meine Lieblingstools

Möchtest du wissen was für Produkte, Seiten und Programme ich bei meiner Arbeit am liebsten verwende? Heute möchte ich dir mal ein paar Produkte vorstellen. Vielleicht kennst du das ein oder andere noch nicht und es kann auch für dich nützlich sein.Zum Malen:

Nail Art Pinsel in Größe 0, 00, 000
Diese Pinsel nutze ich für Dot Painting im Moment am liebsten. Sie sind sehr fein und es sind sehr kleine Punkte möglich.

Acrylfarben
Zum Bemalen von Steinen und Bildern benutze ich Acrylfarben. Diese decken gut und haben eine kräftige Farbe.

Glanzlack
Damit die Steine geschützt und wetterfest sind, lackiere ich sie mit diesem Lack. Der Lack ist transparent und die Farben leuchten nach dem Lackieren noch ein bisschen intensiver.

Posca Stifte
Diese Stifte eignen sich besonders für feine Linien oder Schrift. Die Farben sind herrlich leuchtend und intensiv. Außerdem halten sie nach dem Trocknen sehr gut.

Gel Roller Uniball
Ebenfalls sehr gut zum Schreiben geeignet sind die Gel Roller von Uniball. Sie besitzen wasserfeste, lichtechte Geltinte und decken sehr gut.

Creall Glitter-Farbe
Für besondere Effekte nutze ich gern die Glitter-Farbe von Creall. Die Farbe ist am Ende durchsichtig und man sieht nur noch den Glitzer.

Glitzersteinchen
Sehr schön zum Verzieren geeignet. Einfach mit Bastelkleber aufkleben und es glitzert. 🙂

Halbperlen
Ebenso zum Verzieren geeignet sind diese Halbperlen. Sie lassen sich gut aufkleben und sehen aus wie echte Perlen.


Weitere Tools (welche Produkte ich für Produktfotos nutze oder welche Programme ich zur Bildbearbeitung nehme, erfährst du in meiner Gratis PDF. Du kannst sie dir gern downloaden. Dort findest du nochmal alle meine Lieblingstools aufgelistet.

6 Dinge, die die Welt bunter machen

1. Ein Lächeln

Wenn du lächelst, formt sich deine Freude zu Lichtstrahlen, die durch deine Augen und dein ganzes Wesen wie Sonnenstrahlen in die Welt scheinen. Bist du so richtig glücklich, wird dein Lachen zu einer Lampe, die das Graue und Dunkle in der Welt zum Leuchten bringt und Farben zum Vorschein bringt, die in der Dunkelheit verborgen waren.

2. Lebensfreude

Lebensfreude ist die pure Annahme und Dankbarkeit für das Jetzt, den Moment, der in dieser Sekunde besteht. Dein Sein erstrahlt in höchster Form und verwandelt Schatten in Licht.

3. Musik

Musik und Farben sind beide ein Ausdruck des Göttlichen. Manche Synästhetiker sehen Musik in wundervollen Farben. Auch wenn du diese Gabe nicht hast, kannst du fühlen wie die Farben von der Musik in die Welt getragen werden.4. Träume

Träume bunt und groß! Nur wer Träume hat, kann etwas erschaffen und verändern und die Welt mit neuen Farben bemalen.

5. Die Natur

Die Natur erschafft wundervolle Farben. Wenn im Frühling Bäume, Blumen und Gräser erblühen, ist es wie eine Farbexplosion. Die Natur lässt die Welt strahlen. Deshalb beschütze sie und sei dankbar für die Wunder, die sie der Welt schenkt.

6. Deine Berufung

Lebst du das, was sich deine Seele tief in dir wünscht, was ein Ausdruck deiner Selbst ist und tief mit deinem göttlichen Plan verbunden ist? Je mehr du deine Gaben in die Welt trägst, desto mehr gibst du nicht nur dir selbst, sondern auch der Welt. Stell dir vor jeder Mensch ist ein bunter Farbklecks. Und je mehr Menschen ihren Weg finden und leben, desto bunter und schöner wird das große Bild des Universums.

Online Malkurs „Traumhafte Dot Painting Mandalas“ Teil 1

Mandalas sind heilige geometrische Formen, die in vielen Traditionen als Werkzeuge für die Bewusstseinserweiterung verwendet werden. Sie gelten als die höchste Form der spirituellen Kunst. Wenn du Stress abbauen, entspannen oder deinen Geist erweitern möchtest, dann male ein Mandala! Mit Dot Painting können ganz besonders schöne Mandalas entstehen, denn die einzelnen Punkte fließen wundervoll ineinander über und es entsteht eine schöne sanfte Schwingung.

Ich möchte dich einladen, mich in die Welt des Dot Paintings zu begleiten und dein eigenes farbenfrohes Mandala zu erschaffen.

Das ist alles im Kurs zu Teil 1 enthalten:

  • Video-Anleitung, in der du dir anschauen kannst wie das Bild entsteht
  • PDF mit allen Materialien, die du benötigst, sowie Tipps und weitere Infos
  • Kostenlos bekommst du mein  Ebook dazu, in dem ich dir von meinen Erfahrungen mit Dot Painting auf Steinen und Leinwand erzähle

Kurs-Preis: 15€

Der Kurs ist zeitlich unbegrenzt für dich zugänglich.

Zum Bestellen bitte hier klicken:Bist du dabei? ❤

Magie der Lochsteine

Steine sind die ersten Werkzeuge der Menschen, und auch Magie wird seit Urzeiten mit Steinen gewirkt. Lochsteine gelten seit der Jungsteinzeit als magisch und einen Lochstein zu finden sogar als Erfüllung der Wünsche. Sie helfen gegen Albträume, gegen Beklemmungen und Bedrückungen. Germanische Seherinnen und Zauberinnen schmückten sich mit Lochsteinen, die sie an einem Band um den Hals trugen, mit denen sie wohl auch pendelten oder auf andere Art kommunizierten. Einen Lochstein zu finden bringt außerdem Glück.

(Quelle: Die Magie der Steine von Luisa Francia)

Wie kommt das Loch in den Stein?

Wie das Loch in den Feuerstein kommt, weiß niemand mit Sicherheit. An den Lochstellen befanden sich höchstwahrscheinlich lösliche Einschlüsse, wie z.B. Kristalle, Schreibkreide oder Fossilien, die durch die permanente Brandung des Meeres herausgewaschen worden sind. Bei manchen Exemplaren erinnert es an eine Lebensspur, die ein Organismus verursacht hat. Es bleibt bis heute ein Geheimnis, das dem Stein etwas Mystisches verleiht. Deshalb verwundert es nicht, dass es vor noch nicht allzu langer Zeit üblich war, mit ihrer Hilfe die Götter zu beschwören. Aufgehängt in Ställen oder an Stalltüren sollten die Lochsteine, auch „Vieh-“ oder „Hühnergötter“ genannt, Gefahren für die Haustiere abwehren.

(Quelle: http://www.jasper-flint.de/de/huehnergoetter.html)

Hier siehst du einen von mir bemalten Lochstein. Die Bemalung verstärkt seine Magie. Er soll dir Schutz und Unterstützung auf deinem Weg bringen. Du kannst ihn als Dekoration in Wohnung oder Garten legen oder auch hin hängen. Er ist ca. 8cm x 7,8cm groß und ein Unikat. Kaufen kannst du ihn in meinem Shop.

Mandalaketten

Ganz neu in meinem SHOP sind diese wunderschönen Mandalaketten. Sie bestehen aus verschiedenen Holzamuletten und Lederbändern bzw. elastischen Kordeln. Ihr Durchmesser ist ca. 5cm. Sie sind ein echter Hingucker, farbenfroh und richtig schön.

Sie sind alle Unikate, liebevoll bemalt mit Pinsel und Acrylfarbe und mit einem Lack fixiert. Die Amulette sind aus Vavona oder Ahorn Holz. Trotz ihrer Größe sind sie sehr leicht und angenehm zu tragen. Ihre Bänder sind teilweise in der Länge verstellbar. Hier kannst du dir die Entstehung eines Amuletts ansehen und falls du Interesse an einer Mandalakette hast, freue ich mich, wenn du meinen Shop besuchst.

 

Du musst nicht immer funktionieren

In den letzten Tagen war ich sehr im Flow. Ich hatte wahnsinnig viele Ideen und die Kreativität floss so richtig aus mir heraus. Ich brauchte nur mit zu schwimmen. Doch irgendwann kommt man dann doch wieder an den Punkt, wo eine kleine Verschnaufpause angesagt ist. Der Flow verwandelt sich urplötzlich in Druck. Es ist ein schönes Gefühl so viel schaffen und umsetzen zu wollen und so möchte man es einfach fortsetzen. Man möchte dieses sprudelnde Gefühl am liebsten jeden Tag haben. Doch das ist nicht möglich, denn alles geht in Wellen. Wenn man auf der Spitze angekommen ist, geht es erst mal wieder nach unten, damit man etwas durchatmen kann.

Wir sind keine Maschinen, also können wir nicht Rund um die Uhr funktionieren. Wichtig ist es, nichts zu erzwingen und loszulassen. Einfach mal wieder etwas anderes zu machen, entspannen oder auch nichts tun. Sobald man „Ich sollte…“ oder „Ich müsste…“ denkt, ist es Zeit der Welle nachzugeben und eine Pause einzulegen, denn sonst gerät man in Stress und setzt sich unter Druck. Und unter Druck kann nichts Kreatives mehr entstehen, außer vielleicht Kopfschmerzen.

„Die Kunst ist es mit dem Leben mit zu fließen, zu spüren wann es Zeit ist mit zu rudern und wann man wieder nachgeben sollte.“

Was du tun kannst, wenn du merkst, dass sich dein Schaffensdrang ist Druck verwandelt oder einfach mal wieder die Luft raus ist:

  • nimm dir einen Tag frei und geh shoppen
  • geh in die Natur und lass mal wieder die Seele baumeln
  • widme dich einem ganz anderen Thema
  • mach dir klar, dass du keine Maschine bist
  • setze dich nicht unter Druck
  • SEI einfach nur ❤

Wege aus dem Perfektionismus

Kennst du das auch? Egal welches Projekt du angehst, du willst, dass es genauso perfekt wird wie du es dir im Kopf ausmalst? Doch dieses vermeintlich perfekte Bild in deinem Kopf ist nur eine Illusion, die dich daran hindert wirklich frei zu sein um dem Fluss zu folgen. Aber woher kommt der Perfektionismus eigentlich? Ehrgeizig zu sein ist an sich nicht schlecht und der beste Weg zum Erfolg, doch zu viel davon endet in Perfektionismus. Er verursacht nicht nur Druck und Stress, er führt auch zu körperlicher Anspannung und innerer Unruhe.

‚Ich muss alles richtig machen. Ich darf keinen Fehler machen. Ich muss gut genug sein…‘ Sind das nicht die eigentlichen Gedanken, die hinter dem Perfektionismus stecken?
Also geht es viel mehr um mangelnden Selbstwert und die Angst vor Ablehnung. Um sich wirklich vom Perfektionismus befreien zu können, muss man lernen sich selbst anzunehmen und zu lieben und anzuerkennen, dass Fehler nicht schlimm sind, sondern zum Wachstum beitragen.

„Du wurdest geboren, um echt zu sein,
nicht um perfekt zu sein.“

Besonders, wenn du etwas künstlerisches erschaffen möchtest, kann der Perfektionismus sehr hinderlich sein. Das befreiende Gefühl, dass du bei dem künstlerischen Ausdruck eigentlich empfinden solltest kann sich schnell in Druck verwandeln. Ich kenne das nur zu gut, da ich ebenfalls recht perfektionistisch veranlagt bin. Darum habe ich mir mal ein paar Tipps überlegt wie man am besten damit umgehen kann. Nicht zuletzt um mich selbst immer wieder daran zu erinnern.

1. Vergleiche dich nicht mit anderen

Das ist ein ganz wichtiger Punkt, an den ich mich selbst immer und immer wieder erinnern muss. Äpfel kann man nicht mit Birnen vergleichen. Selbst wenn du auf den ersten Blick genau das selbe tust, genau das gleiche Produkt anbietest oder den selben Weg gehst wie jemand anderes… Man kann es nicht miteinander vergleichen, da DU einzigartig bist, dein Wesen, deine Ausstrahlung, deine Energie ist eine ganz individuelle. Weshalb du auch etwas ganz anderes erreichst, andere Menschen anziehst oder eine andere Botschaft vermittelst als derjenige, mit dem du dich vergleichst. Du bestimmst die Messlatte und je mehr du dich, deine Vision, deine Kunst anerkennst und wertschätzt, desto mehr kommst du in deine Mitte und deine Kraft.

2. Gönne dir Pausen

Wenn du merkst, dass du in den Perfektionismus abrutscht und auf Krampf versuchst etwas bestimmtes zu erreichen, wirst du immer gestresster. Der Druck baut sich immer mehr auf und je mehr du weiter machst, desto mehr verknotet sich die Situation. Es ist wichtig immer mal wieder loszulassen, eine Pause zu machen, damit die Energie wieder ruhig fließen kann. Einfach alles stehen zu lassen wie es ist und dich selbst nicht zu verurteilen, weil es gerade nicht funktioniert.

3. Sei flexibel

Flexibel zu sein heißt alle Türen offen zu lassen und nicht nur einen schmalen Tunnel zu sehen, den du unbedingt durchschreiten musst. Höre auf deine innere Stimme und lass dir die Freiheit immer wieder eine neue Entscheidung zu treffen und neu anzufangen. Vielleicht wird ein Bild, was du anfangs malen wolltest am Ende ein ganz anderes, ein noch schöneres Kunstwerk als du geplant hattest. Wenn du die Türen also alle geschlossen hättest, hätte dieses Bild nicht entstehen können.

4. Gehe kleine Schritte

Oft scheitern Projekte daran, dass man zu viel auf einmal möchte und am Ende gar nicht anfängt, weil man denkt, dass man es sowieso nicht schafft. Die Lösung ist also: Das große Ganze im Blick behalten und einen kleinen Schritt nach dem anderen zu gehen und zu wissen, dass man mit jedem Schritt dem großen Ziel näher kommt.

Die heilsame Kraft von Kunst und Farben

Die Kraft der Farben nutzen

Farben und Symbole haben eine starke Kraft. Die heilende Wirkungen ihrer Energien kannst du für dich nutzen. HIER oder auch HIER findest du ein paar Ideen wie du mit deiner Kreativität mehr Farben, mehr Lebensfreude in die Welt bringen kannst. Das sind Beispiele wie du nicht nur Gegenstände, sondern auch dich selbst transformieren kannst. Indem man alte Dinge, an denen bestimmte Erinnerungen, Glaubensmuster oder Verbindungen hängen in neue Farben und Symbole taucht, in etwas komplett Neues verwandelt, lösen und verändern sich diese Erinnerungen. Die Energie wird sanfter und leichter und du wirst freier. Deine inneren Gefühle, die du manchmal gar nicht verstehen oder greifen kannst, die dich belasten oder einfach nur gesehen werden wollen, können auf diese Weise einen Weg nach draußen finden. Deine Seele kann sich befreien und deine innere Harmonie sich wieder herstellen.

Bild von lichtrose2.wordpress.com

Eine kleine Kunsttherapie

Manchmal kreisen die Gedanken mit 100 Kilometer pro Stunde im Kopf herum und du fühlst dich, als ob dein Gehirn explodiert. Du bist traurig, voller Sorgen, gestresst etc.

Das ist ein guter Zeitpunkt um mal eine kleine „Kunsttherapie“ auszuprobieren. Alles was du dafür brauchst ist ein Stift und ein Blatt Papier, einen Stein oder worauf auch immer du malen möchtest. Dann kann es auch schon losgehen. Fang einfach an zu malen! Es spielt keine Rolle, was du malst. Die Wirkung ist die gleiche. Bringe die Farben und Symbole nach draußen, die du im Inneren siehst. Nach einer Weile werden deine Gedanken harmonischer und du wirst dich innerlich ruhiger fühlen.

Um den richtigen Anfang zu finden, gebe ich dir hier ein paar Tipps welche Symbole bei welchen Gefühlen hilfreich sind…

Bist du müde? – Male Blumen
Bist du gelangweilt? – Bemale ein Blatt Papier mit bunten Farben
Bist du traurig? – Male einen Regenbogen
Bist du wütend? – Zerreiße ein Stück Papier und lege ein Muster
Bist du angespannt? – Zeichne Muster
Fühlst du dich blockiert? – Zeichne eine liegende Acht
Bist du verwirrt? – Male ein Mandala
Bist du einsam? Male Herzen
Bist du unsicher und dir fehlt Klarheit? – Zeichne Wellen und Kreise

Egal welche Art von Kunst du in die Welt trägst… sie kann dir helfen dein Selbstwertgefühl zu steigern und das Vertrauen in deine Fähigkeiten zu stärken. Es verringert körperliche Belastung und innere Anspannung. Innere Erlebnisse und Gefühle sind manchmal schwer in Worte zu fassen. Die Kunst ist eine Möglichkeit deinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, dir selbst Beachtung zu schenken, dir Zeit für dich zu nehmen, auf deine innere Stimme zu hören und dich zu heilen.

Eine kleine Geschichte über die Freude am Geben

„Eine Frau, die alleine durch die Berge reiste, fand einen wertvollen Stein in einem kleinen Bach und steckte ihn ein. Am nächsten Tag traf sie einen anderen Reisenden, der großen Hunger hatte.

Also öffnete die Frau ihre Tasche, um ihr Essen mit ihm zu teilen. Der hungrige Reisende sah den wertvollen Stein und bat die Frau, ihn ihm zu geben. Ohne zu zögern nahm sie den Stein und gab ihn ihm.

Er ging weiter und freute sich sehr über sein großes Glück. Er wusste, dass der Stein genug wert war, um ihm sein Leben lang Sicherheit zu garantieren. Einige Tage später aber kam er zurück, um der Frau den Stein wiederzugeben. ‚Ich habe darüber nachgedacht‘, sagte er. ‚Ich weiß, wie wertvoll dieser Stein ist, aber ich gebe ihn Dir zurück in der Hoffnung, dass Du mir etwas noch Wertvolleres geben kannst.

Gib mir das, was Du in Dir hast, das Dich mir den Stein hat geben lassen.‘

Die Frau lächelte und sagte: „Die Freude am Geben!’

(Unbekannter Verfasser)


Gefunden bei: https://club-of-happy-lifepreneurs.de/

5 Orte, die die Kreativität fördern

Kreativität ist nicht immer auf Knopfdruck da. Manchmal stagniert der Fluss. Je länger man jedoch am Schreibtisch sitzt und die Gedanken im Kopf hin und her schiebt, desto mehr entfernt man sich davon die Kreativität ins Fließen zu bringen.
Es gibt bestimmte Orte, an denen es uns leichter fällt neue Ideen oder Geistesblitze zu bekommen. Das sind besonders Orte, an denen wir entweder den Kopf ausschalten können oder aber neue Eindrücke bekommen. Ein paar Beispiele zeige ich dir hier:

1. Die Natur

Ein Spaziergang in der Natur ist nicht nur gesund für den Körper, sondern auch für die Seele. Sie erfreut sich an der frischen Luft, den Farben und Tieren um sie herum. Durch all die natürlichen sanften Eindrücke, kann dein Geist sich zu neuen Horizonten treiben lassen und dein Kopf wieder freier werden.

2. Das Bett

Viele Menschen haben im Bett die meisten Ideen und Impulse. Ob kurz vor dem Einschlafen, mitten in der Nacht, wenn man gerade nicht schlafen kann oder morgens, wenn man das Traumland bereits verlassen hat und noch etwas vor sich hin döst… im Bett ist der Geist ruhig und entspannt. Wie auch bei Tagträumen treiben die Gedanken sanft wie Wellen dahin. Unser Kopf ist freier und klarer als am Tag, da wir uns im Bett geborgen und entspannt fühlen. Also schlaf eine Nacht drüber, wenn du eine neue Idee brauchst!

3. Die Dusche

Manchmal könnte ich ewig unter der Dusche stehen oder in der Wanne liegen. Es ist als ob es in meinem Körper einen Knopf gibt, der dann ausgeschaltet wird. Alles fährst herunter und die Gedanken werden ganz leise, so dass man Sorgen vergisst und inspirierende Gedanken leichter wahrnehmen kann. Einer Studie zufolge haben 72 Prozent der Menschen ihre besten Ideen, während sie unter der Dusche stehen. Erstaunlich, oder?

4. Der Zug

Der Zug ist auch ein wunderbarer Ort für neue Inspirationen. Man hat meistens viel Zeit zum Nachdenken, kann immer wieder neue Menschen beobachten oder sogar mal mehr mal weniger spannenden Gesprächen lauschen. Schon des öfteren habe ich dort gute Ideen bekommen.

5. Der Urlaub

Nicht nur, wenn man den Verstand ausschaltet oder im Dämmerzustand ist, kann man kreativ werden, sondern auch, wenn man auf Reisen ist, unbekannte Orte sieht und neue Menschen trifft. Man erweitert automatisch seinen Horizont und der Weg ist frei für neue Kreativität.


Wie geht es dir? An welchen Orten bekommst du die besten Ideen?

6 positive Eigenschaften von kreativen Menschen

1. Sie sehen in allem Inspiration

Ob vorbeiziehende Wolken, berührende Musik, oder die goldenen Strahlen der Sonne. Alles mögliche kann für kreative Menschen inspirierend sein, neue Ideen bringen und den Wunsch seine Gefühle in irgendeiner Weise auszudrücken.

2. Sie sammeln gerne Wissen

Wer kreativ ist, hat auch einen kreativen Geist, der gerne fragt und hinterfragt und alles ganz genau wissen möchte. In den Köpfen dieser Menschen ist es bunt und voll, denn sie machen sich viele Gedanken. Jedoch können sie auf diese Weise auch viel Wissen sammeln.
3. Sie sind Träumer und Visionäre

Kreative Menschen lassen ihre Gedanken wandern, verlieren sich gern mal in Tagträumen oder entwickeln und verfolgen großartige Visionen. Sie müssen nur daran glauben, dass ihre Träume und Visionen Realität werden können, dann wird sie der Weg eines Tages dorthin führen.

4. Sie sind gerne allein

Viele kreativen Menschen sind Einzelgänger oder Außenseiter, weil sie anders sind und nie so richtig hinein passen. Das ist zwar nicht immer der Fall, trotzdem fühlen sich kreative Menschen am wohlsten, wenn sie alleine sind, da sie dann am besten funktionieren und am meisten Ideen haben.

5. Sie sind sensible Personen

Kreative Menschen haben tiefe Emotionen und sind sehr vielschichtig in ihrer Persönlichkeit. Oft sind sie auch empathisch veranlagt und nehmen viele Kleinigkeiten wahr, weshalb sie immer wieder nach Wegen suchen ihre Gefühle zu verstehen, zu verarbeiten und in die Welt zu bringen.

6. Das wichtigste ist ihnen ihrem Herzen zu folgen

Sie fühlen sich nicht verbunden zu Menschen, die alles als ein Mittel zum Zweck sehen. Da sie so sensibel sind, fühlen sie, nach was sich ihr Herz sehnt und wollen dem Weg ihrer Seele folgen.