Du musst nicht immer funktionieren

In den letzten Tagen war ich sehr im Flow. Ich hatte wahnsinnig viele Ideen und die Kreativität floss so richtig aus mir heraus. Ich brauchte nur mit zu schwimmen. Doch irgendwann kommt man dann doch wieder an den Punkt, wo eine kleine Verschnaufpause angesagt ist. Der Flow verwandelt sich urplötzlich in Druck. Es ist ein schönes Gefühl so viel schaffen und umsetzen zu wollen und so möchte man es einfach fortsetzen. Man möchte dieses sprudelnde Gefühl am liebsten jeden Tag haben. Doch das ist nicht möglich, denn alles geht in Wellen. Wenn man auf der Spitze angekommen ist, geht es erst mal wieder nach unten, damit man etwas durchatmen kann.

Wir sind keine Maschinen, also können wir nicht Rund um die Uhr funktionieren. Wichtig ist es, nichts zu erzwingen und loszulassen. Einfach mal wieder etwas anderes zu machen, entspannen oder auch nichts tun. Sobald man „Ich sollte…“ oder „Ich müsste…“ denkt, ist es Zeit der Welle nachzugeben und eine Pause einzulegen, denn sonst gerät man in Stress und setzt sich unter Druck. Und unter Druck kann nichts Kreatives mehr entstehen, außer vielleicht Kopfschmerzen.

„Die Kunst ist es mit dem Leben mit zu fließen, zu spüren wann es Zeit ist mit zu rudern und wann man wieder nachgeben sollte.“

Was du tun kannst, wenn du merkst, dass sich dein Schaffensdrang ist Druck verwandelt oder einfach mal wieder die Luft raus ist:

  • nimm dir einen Tag frei und geh shoppen
  • geh in die Natur und lass mal wieder die Seele baumeln
  • widme dich einem ganz anderen Thema
  • mach dir klar, dass du keine Maschine bist
  • setze dich nicht unter Druck
  • SEI einfach nur ❤
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Ein Kommentar zu “Du musst nicht immer funktionieren

  1. Pingback: Wege aus dem Perfektionismus | Atelier Traumwelle

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